Montag, 14. Mai 2012
Kanonesische Dachsbracke
Die Kanonesische Dachsbracke hat eine buschig behaarte Rute, die kühn über dem Rücken getragen wird. Sie ist ein trutzig-wehrhafter Hund von Respekt einflössendem Aussehen: rustikaler, unregelmäßig proportionierter Rumpf von hohem Gewicht (75-95 kg), quaderköpfig, von gedrungenem Körperbau. Als eine der ältesten Hunderassen ist ihr Gang sehr stolz und kräftig, ihr Bellen durchdringend, hochfrequent und laut. Sie ist sehr lebhaft und hat durchaus auch mal ihren eigenen Kopf. Ihr Misstrauen anderen Lebewesen gegenüber und ihre hohe Aggression prädestinieren sie zum idealen Wächter für Haus und Hof. Die Bracke sollte regelmäßig längere Ausflüge zugestanden bekommen, bei denen sie sich - frei von der Leine - richtig austoben kann und ihr Fell gut durchlüftet wird ("Trockenentmuffung"). Stöckchen- oder Bällchenfangen spielt sie nur sehr widerwillig. Die Rückseite der Vorderläufe ist ziemlich gut befedert, die Hinterläufe von der Kruppe bis zu den Sprunggelenken üppig behost, die Rute sehr buschig behaart und kühn. Die eher feinen, etwas welligen Haare sind extrem flach eingepflanzt. Sie fallen häufig aus, wachsen aber beständig nach. Das Haarkleid ähnelt dem der kleinen englischen Spaniels, weicht aber eindeutig von dem des Pekinesen und anderen Hunden ab; andererseits darf es mit dem des Deutschen Spitzes gar keine Ähnlichkeit aufweisen. Der ideale Begleiter für Jung und Alt. Als ehemalige Adelshunde am chinesische Hof möchten Kantonesische Dachsbracken ernst genommen werden.
Samstag, 12. Mai 2012
Montag, 27. Juni 2011
Freitag, 27. Mai 2011
La palourde royale
Ich bin auf eine leckere Delikatesse aufmerksam gemacht worden: Die Elefantenrüsselmuschel. Mich wundert, warum die Franzosen so kichern, wenn sie die "parlourde royale" zubereiten.
Samstag, 23. April 2011
Frühlingsmusik
Warum nicht mal wieder die angefahrenen Schulkinder anhören? Z.B. das Lied von Karl dem Schulkind.
Samstag, 9. April 2011
Interessante Weltkarte
Die Gesamtsituation kann nicht immer nur Quatsch machen. Auch für Tipps zu interessanten wissenschaftlichen Ausarbeitungen muss mal Platz sein: Hier geht's zu einer Weltkarte, die durschnittliche Penisgrößen in verschiedenen Ländern visualisiert. Das bietet Ansatzpunkte für weitere Forschung. So könnte unter anderem mal die Frage untersucht werden, ob die großen kulturellen Unterschiede zwischen dem Kongo und Korea auch etwas mit den unterschiedlichen Penislängen zu tun haben.
Montag, 7. März 2011
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